Mut ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht.

Sir Peter Ustinov

  

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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Angelbachtal gestern & heute

Angelbachtals Künstler

 Unsere Geschichte

unsere Heimat:

Gemeinsam Zukunft gestalten

Landkarte von 1897

   

Wir können stolz sein auf unser Angelbachtal. Da sind historische Bauwerke Dank Carl-Philipp von Venningen, Eichtersheim), die uns ein Stück Geschichte unseres Dorfes erhalten, da ist neben dem Schloss der Schlosspark in Eichtersheim, der einem Kurpark gleicht und die grüne Lunge unserer schönen Gemein de ist.  Da ist das Michelfelder Schloss (Dank der Freiherrn von Gemmingen, Michelfeld) mit seinem geschichtsträchtigen Ensemble, zu dem auch die evangelische Kirche gehört. Man könnte noch viel auf zählen. All dies gilt es, zu bewahren und zu erhalten.  

Nicht zu vergessen die drei "F": Friedrich Hecker, Friedrich Ratzel, Friedrich Ries.  

Denn, wer die Geschichte verleugnet, verleugnet sein eigenes Ich, kann wohl die Zukunft nur schwer gemeinsam gestalten.

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24.02.17


 

Der Kreichgow

Sebastian Münster 1556

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12.11.15

Aus dem Landesarchiv Karlsruhe  

 

 

aus dem Generallandesarchiv Karlsruhe: Grenze Michelfeld Eichtersheim

 

 

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04.07.15

  Alte Dorfansichten

(Die Qualität der Abbildungen ist leider aufgrund ihres Alters ein wenig reduziert.)

Unsere beiden Ortsteile, Eichtersheim und Michelfeld, in alten Ansichten, wie sie einmal waren.    

 Für den Erhalt der dörflichen Struktur unserer Gemeinde!

 

Old-Michelfeld 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Old-Eichtersheim  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 















 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 


 

 

 

 

 

 

                                             

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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04.05.16

Manfred Jenne, der Landwirt & Künstler

Seit vielen Jahren erstellt der Landwirt Manfred Jenne (Jahrgang 35), dessen Bauerhof seit ewigen Zeiten in Familienbesitz ist, Kunstwerke aus landwirtschaftlichen Gerätschaften. Nicht genug damit, er verfasst auch wunderschöne Gedichte und Anektoden. Hier nun eine Bildershow dieser Kunstwerke, die auf seinem Hof zu besichtigen sind.

Auch auf Manfred Jenne ist Angelbachtal stolz!!


Die eierlegende Wollmilchsau

 


Bei einem Klick direkt auf das Bild wird es größer

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04.05.16

 

Fachgespräch zwischen 2 Künstlern

Links Prof. Jürgen Goertz und rechts Landwirt Manfred Jenne +

 

Manfred Jenne, April 1993

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16.05.15

Präsentation der  Kunstwerke  

im Goertzschen Garten  


Ortsprofil im Kreisverkehr

 

Profilierung 2015

Angelbachtal darf mit Fug und Recht auf seinen Ehrenbürger, Herrn Professor Goertz, der mit den Werken seines künstlerischen Schaffens Weltruhm erlangt hat, stolz sein. Neben den Kunstwerken in seinem Garten, die dem Betrachter bis heute leider verborgen sind, schmücken andere Werke aus seinen Künstlerhänden unseren Schlossgarten und ziehen deshalb viele Besucher aus Nah und Fern an. Auch ziert das Relief von Bürgermeister Brandt, welches leider das einzige Kunstwerk von Professor Goertz in Gemeindehand ist, die Eingangswand der Sonnenberg-Halle.Wir hoffen, daß uns Herr Professor Goertz und seine wunderschönen Skulpturen noch lange erhalten bleiben und so unsere Gemeinde bereichern.  

 

Ortsprofil im Kreisverkehr

 

Professor Goertz hat jetzt unsere Gemeinde durch ein weiteres Kunstwerk "Profilierung 2015" über dem Eingang des neuen  Sparkassengebäudes bereichert.

Ortsprofil im Kreisverkehr

Im Oktober 2015 ist dann als Krönung für Angelbachtal das Kunstwerk "Ortsprofil im Kreisverkehr" auf dem Kreisel enthüllt worden.

Ein "großes" Kleinod für Angelbachtal!!

Möge Professor Goertz noch eine lange Schaffenskraft gegönnt sein.

 

Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte.

Christian Morgenstern 

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Angelbachtaler Bilderbogen   

 

23.11.15

Das Jägerhaus 

 

Das historische Jägerhaus wurde1752 von Johann Christof von Gemmingen-Hornberg erbaut. Er besaß als Grund- herr von Michelfeld das alleinige Jagd- recht. Bis 1900 bewohnte der herr- schaftlicheJäger das geräumige Haus in Angelbachtal.

 

 

Seit 1970 wird das Jägerhaus von einem Original Wirtshausschild aus der Mitte des 18. Jahrhunderts geziert. Der "Ochsen" wurde liebevoll aufgearbeitet und von Hand vergoldet

 

 

 

Restaurierung antiker Möbel von Barock bis Biedermeier.

Seit November 1974 finden wir mit unseren Kunden individuelle Lösungen für die Restau-rierung kostbarer Möbel. Ihre wertvollen Mö- bel sind wieder funktionsfähig und erstrahlen auch für künftige Generationen in altem Glanz. Nicht umsonst ist die Werkstatt von Frau Maul die erste Adresse für Restaurierung alter Möbel. 

 

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08.01.16

 

Friedrich Hecker (Stahlstich)

 

 

Ein Brief an den Vater von Friedrich Hecker (1839)

Diashow mit Klick aufs Bild

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Die drei "F" 

Diese drei, über Ländergrenzen hinweg, berühmten Söhne unserer Gemeinde finden jetzt einen Ehrenplatz in der Öffentlichkeit durch das von unserem Ehren-bürger Professor Goertz kreierte Kunstwerk "Ortsprofil im Kreisverkehr", das im Spätjahr auf dem Kreisverkehrsplatz am Sparkassengebäude aufgestellt wurde.

So wie die Angelbachtaler stolz auf diese drei "F" (Friedrich) stolz sein dürfen, sollten Sie auch auf ihren Ehrenbürger Professor Goertz, der dieses Kunst- werk mit den Gedanken an die Angelbachtaler Geschichte erstellt und dessen Kunstwerke weithin bekannt sind, stolz sein.

Verleugnen wir nicht unsere Geschichte!! 

 

 

 

 

Friedrich Ratzel

 

Friedrich Ratzel kam als jüngstes Kind eines Kammerdieners (am Hof des Markgrafen zu Karlsruhe) Carl Ratzel 1858 zur Welt. Nach seiner Schulzeit begann er eine Ausbildung zum Apotheker in Eichtersheim. Nach bestandener pharmazeutischer Prüfung 1863 arbeitete er einige Zeit als Apothekergehilfe. In dieser Zeit gewann er Interesse v.a. an den Naturwissen-schaften, aber auch an der Philologie. Ab nahm er 1865 in Heidelberg, später in Jena und Berlin das Studium der Geologie und Zoologie auf, welches er 1868  im Fach Zoologie mit der Promotion abschloss. In seinem Buch "Glücksinseln und Träume" hat er seine Erinnerungen an seine Jugendzeit in Eichtersheim festgehalten. Hier rühmt er den damals noch idyllischen Kraichgau als "Insel der Glückseligen". 

 Im Rahmen seiner anschließenden Reisetätigkeit u.a. nach Südfrankreich verfasste er die „Reisebriefe Mittelmeer“ für die Kölnische Zeitung, die ihn aufgrund der großen Resonanz in der Leserschaft fest anstellte. Es folgten dann weitere Studienreisen in verschiedenste Länder der Welt wie Italien, Ungarn, Mexiko, Kuba und die USA. Ab 1871 führte Ratzel seine Hochschulstudien an der Technischen Hochschule in München weiter, wobei sein Hauptin-teresse der Geographie galt. Nach 1875 arbeitete er zuerst als Privatdozent, später als außerordentlicher Professor für Geographie an  der Technischen Hochschule München.  

Aus dieser Zeit stammen u.a. seine Werke wie „Die Erde in 24 gemeinverständlichen Vorträ- gen über allgemeine Erdkunde“ (1881) oder „Die Vereinigten Staaten von Amerika“ (1878 bis 1880,  2 Bände) oder „Anthropogeographie“(1882).

Er war verheiratet, aus seiner 1877 geschlossenen Ehe gingen zwei Töchter hervor.

 

Die alte Apotheke in Eichtersheim

Im Jahr 1886 erhielt er einen Ruf an die Universität Leipzig auf den dort vakanten Lehrstuhl für Geographie. Hier arbeitete und forschte Ratzel 18 Jahre Jahre wis- senschaftlich. Seine Vorlesungen waren äußerst be- gehrt und stark frequentiert, da er bei den Studenten hohes Ansehen genoss. Er war Mitglied in verschiede- nen geographischen Gesellschaften und Vorstand der Leipziger Sektion der „Deutschen Kolonialgesell- schaft“.

Viel zu früh verstarb Ratzel am 09.08. 1904 kurz vor seinem 60. Geburtstag während eines Sommerurlaubs am Starnberger See. In Eichtersheim ziert eine Gedenktafel die Alte Apotheke in Eichtersheim

 

 

 

 

 

Friedrich Ries, Gartenbaudirektor 

Friedrich Ries

 

Friedrich Ries, kam 1849 als Sohn eines Landwirts in Eichtersheim zur Welt.
Er erlernte das Gärtnerhandwerk in der Schloss- gärtnerei seines Geburtsortes. Im Selbststudium befasste er sich mit naturwissenschaftlichen Fä- chern, durchreiste Frankreich, bevor er mit 27 Jahren in die Dienste der Stadt Karlsruhe trat. Seine dortige berufliche Laufbahn begann er als Straßenmeister, später arbeitete er sich zum Gartenbaudirektor hoch. Der Karlsruher Stadt-garten, den er wie wahrscheinlich auch den spä- teren Eichtersheimer Schlosspark im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltete, war Vorbild für die Gärten so vieler deutscher Städte. 1904 erschien reichlich illustrierte Fachbuch „Gartenkunst in Wort und Bild“, eines der Standardwerke auch noch für den heutigen Gartenbau, das er zusammen mit dem Karlsruher Kunstprofessor Franz Meyer verfasste. Ries eröffnete 1903 als Präsident des Vereins Deutscher Ro- senfreunde (1902 bis 1922) in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) ein Rosarium, das heute noch über die deutschen Grenzen hinweg bekannt ist. Ries war die Persön- lichkeit, die das Karlsruher Stadtbild bis heute zu einer grünen Stadt prägte. Aber auch der Eichtersheimer Schlosspark, der einem Kurpark gleicht, ist bekannt durch die alten und seltenen Baumriesen, von denen einige eine botanische Besonderheit darstellen. Beispiele sind eine alte Hängebuche (fagus silvatica pendula) oder ein alter Ginko-Baum, eine Zwischenform zwischen Nadel- und Laubgehölz. 1917 trat Ries in den wohlverdienten Ruhestand und starb 1929 in Durlach. Im Karlsruher Stadtgarten ist als Erinnerung an diese bedeu- tende Persönlichkeit eine Büste auf- gestellt.
 

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Die Geschichte der Ortsteile  

Eichtersheim und Michelfeld 

 

Die ehemalige Synagoge in Eichtersheim

 

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Impressionen zu den Kunstwerken 

unseres Ehrenbürgers Professor Goertz

in und um den Schlosspark 

 

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http://studiogoertzdini.de/  

 

Klicken Sie bitte auf den Pfeil in der Mitte des Bildes und die Präsentation beginnt.   

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Wir gedenken der Gefallenen der Weltkriege. Deshalb nie wieder Krieg!!

 

   Angelbachtal, 2 Ortsteile

eine Geschichte

 

  

und noch mehr!!!