Zum Andenken an Fritz Brandt

 

Auf der Östringer Höh
Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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News zur Umgehungsstraße

25.05.17

Für unser schönes Hecker-Dorf!


Bürger des Hecker-Dorfes stehet auf und wehret Euch wie weiland unser Hecker!



Ein Beispiel einer wehrhaften Gemeinde, Mögglingen an der B29, die gegen den überbordenden Verkehr, v.a. Schwerver- kehr  aufgestanden ist.

Keine Duftnote mehr, nein hier bewegt sich was!!

Sehen Sie selbst:

http://www.b29-raus.de/aktionen.html

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28.07.17

      Jetzt spricht die

      zum Thema      

      Umgehungsstraße

Verkehrsbelastung in Angelbachtal
FDP fordert Verkehrsminister Hermann zur Stellungnahme auf

Stuttgart/Angelbachtal. In einem Brief an Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) setzt sich der FDP-Verkehrspolitiker Jochen Haußmann für eine Entlastung der Ortsdurchfahrt in Angelbachtal ein. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist die Ortsumfahrung Östringens im Vordringlichen Bedarf aufgenommen. Die viel diskutierte und damit verbundene Umfahrung Angelbachtals ist in den Plänen nicht erwähnt. "Ist sichergestellt, dass diese Variante bei den weiteren Planungen berücksichtigt wird?", fordert Haußmann den Minister zur Stellungnahme auf.

Bei einem Vor-Ort-Termin mit Bürgermeister Frank Werner, dem FDP-Bundestagskandidaten Jens Bran-denburg und der IG Hauptstraßen hat er sich Mitte Juli ein eigenes Bild der Lage verschafft. "Die Anwoh-nerinnen und Anwohner der teilweise sehr engen Ortsdurchfahrt sind sehr stark vom Verkehr belastet", schreibt er dem Minister. Mit Verweis auf mehrere Gefahrenstellen für Fußgänger und den Schwerlastver-kehr bereits in den Nachtstunden bittet er um kurzfristige  Maßnahmen.

(Mit freundlicher Genehmigung von Dr. J. Brandenburg, Wahlkreiskandidat der FDP)

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17.07.17

von li. nach re.: Bgm. Werner, Frau Gross(IgH), Herr Haußmann, Herr Dr. Brandenburg

   

Haupt- und Durchgangsstraßen

nicht weitergehen darf & kann,

waren heute, Montag 17.07.17, der Bundestagskandidat der FDP Dr. Jens Brandenburg und der FDP-Verkehrspolitiker und Landtagsabeordnete  Jochen Haußmann zu einer Visite unserer Problemstraßen - vordringlich der Heidelberger- und Hauptstraße - auch im Zusammenhang mit der geforderten und notwendigen Umgehungsstraße in Angelbachtal (Bilder siehe oben). Herr Bürgermeister Werner und die anwesenden Mitglieder der IGH, also Anwohner, erläuterten den beiden Politikern, die große Betroffenheit zeigten, die Probleme, wie Lärm, Abgase, Feinstaub, Erschütterungen u.v.a.m. in diesen Straßen. Beide gaben zu verstehen, sich der Problematik anzunehmen, soweit es mit ihren Möglichkeiten machbar ist. Vor Ort, also beim Gang durch die Haupt- und Heidelberger-straße konnten sie sich ein eindrucksvolles Bild über die dortige Verkehrs-situation verschaffen.

Es ist zu hoffen und zu wünschen, daß dies Veranstaltung kein Schau-laufen für die Bundestagswahl war bzw. bleibt.

Ungeachtet dessen:

Ein herzliches Dankeschön für Ihr Kommen!

Den anderen Parteien (SPD, Linke und Grünen) sei zugerufen:

Und tuet desgleichen!!

Denn auch die CDU mit Dr. Harbarth und Herrn Barthle waren schon vor Ort!

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23.05.17

In der Politik besonders beliebt,

daß man es von Einem auf den Andren schiebt!

Heute waren Herr Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und unser Wahlkreis-abgeordneter Dr. Stephan Harbarth auf Einladung  von Bürgermeister Werner in Angelbachtal, um sich zum Thema Umgehungstraße für Angelbachtal vor Ort bei den betroffenen Bürgern zu informieren. Von Seiten der IGH (Interessen-gemeinschaft Haupt- und Durchgangsstraßen Angelbachtal) wurden die drängenden Probleme sachlich vorgetragen. Herr Barthle erläuterte das Vorgehen bei der Planung und Durchführung einer solchen Umgehungsstraße, wobei er den Strauß v.a. an die Landesregierung weitergab.

Ein gewünschtes Zeitfenster konnte er für die nähere Zukunft nicht benennen, weshalb sich eine Frage nach Interimslösungen, wie Blitzer, Nachtfahrverbote, Flüsterasphalt u.v.a.m.. Auch hier verwies er auf die übergeordneten Behörden wie. z.B. das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Nach der Diskussion erfolgte ein Ortstermin in der Hauptstraße, der es in sich hatte und der den beiden Politikern offensichtlich einen derartigen Eindruck vermittelte, daß Herr Barthle spontan, aber nicht ernst gemeint, fragte, ob dieses erschreckende Verkehrsaufkommen - auch Schwerverkehr - von den  Anwohnern bestellt worden sei.

Insgesamt darf behauptet werden, daß Aktionen wie die Petition, aber auch die exzellente Homepage der IGH sowie das Engagement der betroffenen Anwohner zwar keine kurzfristigen Hoffnungen wecken sollten aber zumindest ein Duftnote gesetzt haben, aber diese Politiker ins Dorf gelockt haben, was natürlich hoffentlich auch für  Politiker anderer Parteien gilt.

Und dies hoffentlich nicht nur jetzt

im Hinblick auf die Bundestagswahl!!


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25.07.17

Auf der Mehrzahl unserer Hauptdurchgangsstraßen herrscht Krieg!

und die Klagen der Anwohner sind mehr als berechtigt, obwohl hier in der Mehrzahl dieser Straßen durch den Lärmaktions- plan 30 km/h vorgeschrieben ist, V.a. in der Rush hour und bei Nacht - hier v.a. vom Schwerverkehr - wird hemmungslos gerast . Ein Blick auf die z.T. von unserer Gemeinde dort  aufestellten Verkehrsüberwachungsanlagen "Sie fahren" sprechen eine andere Sprache.

Diese Straßen heißen in Michelfeld: Wilhelmstr., Friedrichstr., Karlstr., und in Eichtersheim, Hauptstr., Bruchsalerstr. und Heidelberger-Str.!!!!!!!

Auch wenn die dort ausgelesen Daten und daraus re-sultierenden Statistiken angeblich eine andere Spra-che sprechen, hier einmal  ein eindrucksvolles fiktives Beispiel für die Berechnung der Durchschnittsge-schwindigkeit von 10 Fahrzeugen und ihren Geschwin-digkeiten: 78 - 42 - 36 - 32 - 34 - 29 - 28 - 32 - 34 - 35km/h ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 38km/h.

Dies beweist, daß die Geschwindigkeit nicht nur mo-derat überschritten wird, sondern daß die Lebensquali-tät der an diesen Straßen wohnenden Anwohner be-einträchtigt, ihre Gesundheit gefährdet ist, v.a. wenn nachts 40-Tonner durchs Dorf donnern.

Aus diesen Gründen und um vorgeschriebene Ge-schwindigkeit in diesen Straßen sinnvoll zu überwa-chen und dadurch zu drosseln, ist eine Verkehrsüber-wachung durch Radaralagen unabdingbar, sollte eine Umgehungsstraße in den nächsten 100 Jahren für Angelbachtal ein Traum sein, und dies unabhängig davon, ob die mit einer solchen Anlage erzielten Bußgelder angeblich nach Sinsheim abgeführt wür- den.

Die Gelder für eine solche Anlage müßten zum Wohle der Bürger im Gemeindesäckel - im Sinne von: Gemeinsam Zukunft gestalten und wie jetzt für eine Hundewiese- eigentlich vorhanden sein, auch wenn das Bußgeld nach Sinsheim fließen würde, denn dies ist ein notwendiges und sinnvolles Projekt.

Mit Lebensqualität hat dies nichts mehr gemein!!

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19.05.17

16.04.17

Die Petition im Netz hat doch einen gewissen Wellengang bewirkt.

Auch das Treffen der IGH mit Bürgermeister Werner und den recht rührigen Bun- destagskandidaten der FDP, Dr. J. Brandenburg und Dr. C. Jung, zwar noch nicht sehr viel in Bewegung gebracht, doch sind jetzt gewisse Gegebenheiten zum The- ma Umgehungsstraße geoutet worden, - zu denen ug. Schaubild mit den Berech-nungen von Köhler und Leutwein im Rahmen des Lärmaktionsplans zählt -  so daß z.B. mit der für die Anwohner der Hauptstraße so nötigen Umgehungsstraße in fer- ner Zukunft, d.h. in den nächsten 15 bis 20 Jahren kaum zu rechnen ist.

Deshalb hatten Mitglieder der IGH bei der Besprechung mit Bürgermeister Werner kurzfristige Lösungen angemahnt und gefordert.

Die Berechnungen von Köhler& Leutwein haben für eine Ortsumgehung Östringen kombiniert mit der favorisierten Querspange Eichtersheim folgende Verkehrsentlastung in Eichtersheim ergeben:

- für die Heidelberger Str. ca 8000 Kfz/die

- für die Hauptstr. ca. 1700 Kfz/die

Inwieweit diese Berechnungen belastbar sind, ist für mich und wahrscheinlich die Mehrzahl der Bürger nicht nachvollziehbar.

Aus diesem Grund wäre folgende kurzfristige Lösung zu diskutieren und nach fach- licher und sachlicher Prüfung zu beantragen:

Zuerst müßten durch ein Fachbüro wie z.B. K&L die Auswirkungen eines zu bean- tragen völligen LKW-Fahrverbotes und eines LKW-Nachtfahrverbotes in Richtung Angelbachtal (B292) nach Ausbau der K3520 (Hügelländer) ermittelt werden, was kein Problem sein dürfte.

Das Problem liegt hier jedoch beim Träger der Straßenbaulast. Gemäß der Legal-definition im Bundesfernstraßengesetz haben die Bundesstraßen geradezu die Auf- gabe, den Lkw Verkehr großräumig aufzunehmen und –möglichst schnell- abzufüh- ren. Deswegen gab es ja allein schon um die Mogelmaut - alle LKWs im Umkreis von 75km - schon so ein jahrelanges Gerangel ohne große Folgen bzw. Vorteile für die Anwohner in Ermangelung der nötigen Kontrollen.

Ein weiteres Problem in Richtung LKW-Durchfahrtverbot und ~Nachtfahrtverbot könnte der 6-spurige Ausbau der A6 sein, aber auch die geplante Bundesstraßen- maut.

Letztlich muß man den Ausbau der K3520 beobachten, dadurch wäre es möglich,  den Verkehr in Richtung B39 und weiter in Richtung Wiesloch durch ein LKW- Fahr- verbot oder Nachtfahrverbot abzuleiten als diesen wieder der B292 in Richtung  Angelbachtal/Sinsheim zuzuführen. Diese Forderung dürfte eine legitime Argumen-tationsgrundlage der Anwohner, der Gemeindeverwaltung und unserer Mandatsträ- ger sein, wobei alle an einem Strick ziehen müssen.

Es gibt viel zu tun, packen wir es an.

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10.04.17

Wahlkreiskandidaten der FDP,

Dr. J. Brandenburg & Dr. Jung

vor Ort!!

Am Montag, 10.04.17 fanden sich die beiden og. Kandidaten der FDP (Rhein-Neckar & Karlsruhe/Land) zu einem orientierenden Informationsgespräch über die Zustände in der Eichtersheimer Hauptstraße und der damit verbundenen und geforderten Umge- hungsstraße auch für Angelbachtal hier ein.

Mit dabei waren auch etliche Betroffene aus der IGH (Bürgerinitiative Interessenge- meinschaft Hauptverkehrsstraßen Angelbachtal), die sich wegen der untragbaren Zustände dort seit geraumer Zeit konstituiert hat.

In einem sachlichen Gespräch trugen die Mitglieder der IGH die dortige Problema- tik wie Lärm, Abgase, Erschütterungen und Feinstaub, verursacht durch das massive Verkehrsaufkommen, v.a. die LKWs, und besonders durch die dortige unkontrol- lierte Raserei, vor. Die beiden Kandidaten konnten sich aufgrund des zu dieser Zeit herrschenden Verkehrs - auch 40-Tonner - eindrucksvoll über die Problematik informieren. Herr Dr. Brandenburg und Herr Dr. Jung zeigten verschiedene Lösungs-vorschläge auf, die die kurzfristige Behebung dieses Verkehrsterrors v.a. nachts beschleunigen könnten, da mit einer Umgehungsstraße kurzfristig nicht zu rechnen sein dürfte. Aufgrund der akuten Problematik fordern die Anwohner berechtigt zeitnahe Lösungen, wie Realisierung einer stationären Verkehrs-- und Geschwin-digkeitsüberwachung, Flüsterasphalt, Umleitung des Schwerverkehrs u.v.a.m..


1  

Beiden Herren ein herzliches Dankeschön dafür, daß sie gekommen sind, ihre Zeit geopfert und Interesse an den Problemen vor Ort gezeigt haben.

Siehe auch unter Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=xYflx4qzvNk

oder

http://www.jens-brandenburg.de/schluss-mit-lkw-laerm-in-eichtersheim/

oder

https://www.youtube.com/watch?v=VwvTpGJD7Vs

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09.04.17

Wahlkreiskandidat der FDP kommt!!!

Am Montag, 10.04.17, nimmt sich freundlicherweise der Wahlkreiskan- didat der FDP für die Bundestagswahl im Herbst,

Dr. Jens Brandenburg

Zeit, um sich zu unseren Problemen in Angelbachtal, v.a. zur gefor-derten Umgehungsstraße, kundig zu machen, wofür ihm ein herzli- ches Dankeschön gebührt.

Man trifft sich um 10:30 Uhr an der Eichtersheimer Apotheke.

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25.09.16

Mein Thema

(auch wenn es Andere nicht interessiert):

03.04.17


Die NORAH-Studie,

weil Lärm krank macht!!

Hier eine hochinteressante Internetseite mit einer hochqualifizierten Studie und deren Ergebnisse zum Thema Lärm:

http://www.fv-leiserverkehr.de/index.html

Hier auch Filme zum Thema:

http://www.laermstudie.de/wissen/videos/filme/

Sehen und lesen Sie selbst und entscheiden Sie, ob es auch bei uns so weitergehen darf. (Kopieren Sie die Seiten in Ihren Browser)

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21.03.17

Vordringlicher Bedarf!?!?

 

 

 

 

Wie meinen???

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23.02.17

Im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Umgehungsstraße soll es - wahrscheinlich neid- oder hasserfüllte - Menschen geben, die die Person - hier die des Initiators der Petition - über die Sache - hier eine Umgehungsstraße, die die Anwohner der betroffenen Straßen (Haupt- und Heidelbergerstraße) von dem dortigen Verkehrs-terror erlöst - stellen.

Wer so agiert bzw. argumentiert, schadet gezielt unserer schönen Gemeinde und den betroffenen Anwohnern. Bei mir hat unsere Gemeinde und das Wohl seiner Bewohnerinnen und Bewohner höchste Priorität.

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08.02.17

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10.02.17

Damit unsere Umgehungsstraße nicht in Vergessenheit gerät!!

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11.01.17

Kennen Sie das

"Grüne Hermanns-Loch"?

Dann sehen Sie bitte hier den Plan über die Ver- kehrsbelastungen von Östringen und wie die Verkehrs-belastung hinter Östringen in Richtung Eichters- heim im "Grünen Hermanns-Loch" wie von grüner Hand verschwindet.

So etwas ist gelebte und bürgernahe, grüne Umwelt-politik in Reinform.

Dadurch beschädigt man wissentlich die Gesundheit der dortigen Anwohner und die historische Bausubstanz einer der schönsten Gemeinden im Land.

Hermann sei Dank!!

Das "Grüne Hermanns-Loch"

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22.12.16

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 07.12.16

Ein Satz mit X,

das war wohl nix!!

Beim Blick in den Bundesverkehrswegeplan 2030 (Link s.unten) kann man klar erkennen, daß Angelbachtal erneut in Sachen Umgehungsstraße die lange Nase gezeigt wurde.

Oder können Sie erkennen, daß eine gewünschte Umgehungsstraße von Angelbachtal in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen wurde??

    

Östringen ist drin und Angelbachtal im Nirvana!

Durch eine derartige Bürgernähe braucht man sich nicht wundern, wenn bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr die Partei Zulauf findet, die mit populistischen Parolen schon jetzt den "Rattenfänger von Angelbachtal" spielt.

So etwas nennt man Volksvera.......ung!!

Der Wald steht still und schweiget....

oder

siehe auch unten:

Der Bundesverkehrswegeplan 2030

Machen Sie sich hier kundig (kopieren Sie diese Websites in Ihren Browser oder klicken Sie auf obiges Bild):

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-gesamtplan.pdf?__blob=publicationFile


  

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/093/1809350.pdf

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07.12.16

Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossene Sache!!

Gerade wegen intensiver Bemühungen der Gemeindeführung:

Aber

ohne  Angelbachtal!!!

Und das im Sinne bürgernaher, umweltfreundlicher und v.a. "grüner "Landespolitik !!


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Das war´s dann wohl!

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Wenn die bunten Fahnen wehen.....

 

 

  

und noch mehr!!!