Zum Andenken an Fritz Brandt
Auf der Östringer Höh

 

 

 

 

 

 Es gehört zum ›Witzkulturprogramm‹, was Senioren in Deutschland bei der Beantragung ihrer Rente alles auszufüllen haben.

Vorher müssen sie aber noch 20 Seiten Anleitungen studieren, die extra für die Senioren kleingedruckt sind.  

 


Regine Hildebrandt      

05.08.18

Wo ist das Seniorenkonzept

wo ist es geblieben??

oder

Was uns unsere Senioren wert sind??

Am 24.08.16 fand eine Besprechung zu obiger Thematik mit Frau Lang, Gemeinde Angelbachtal, Bürgermeister Werner und Dr. Derks zu dieser Thematik statt, in der Dr. Derks seine Ideen dazu vorstellte und diese der Gemeinde an die Hand gab.

Am 15.12.16 war dieses Thema ein Tagesordnungspunkt in der Gemeinderatssitzung.

Und seither (fast 2 Jahre), hat sich...........????

ND

02.02.18


06.12.17

Warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept

benötigt!

Auch wenn der Verfasser schon 70, also ein Senior ist, erlaubt er sich die Altersentwicklung unserer Gemeinde einmal aus den Unterlagen des Statistischen Landesamtes B-W  hier transparent darzustellen, damit die Bevölkerung erkennen kann:

1. wie sich die Alterspyramide auch in Angelbachtal im Jahr 2020 geändert haben wird

2. warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept benötigt

Es muß darauf hingewiesen werden, daß der Verfasser dies nicht zum eigenen Vorteil - wie bei anderen Projekten behauptet wurde/wird - darstellt, sondern zum Wohl unserer Dorfgemeinschaft, die für ihn als parteiloser Gemeinderat oberste Priorität hat.

Hier der Link zum Statistischen Landesamt B-W:

https://www.statistik-bw.de/Bevpyramiden/?re=gemeinde&ags=08226102&jahr=2020&diff=off&werte=absolut

 

(Quelle Statistisches Landesamt B-W)

ND

30.11.17

Was Sie als Renterin/Rentner dazuverdienen dürfen

bzw. müssen!

ND

 

21.10.17

Impfempfehlungen für 60plus

Durch die ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (kurz STIKO) werden jedes Jahr die aktuellen Empfehlungen zum Impfschutz, auch für Menschen über 60, veröffentlicht.

Diese Empfehlungen sind:


  • Tetanus: Selbst kleine Verletzungen können bei Ungeimpften zu einem Wundstarr-krampf führen, wenn die Tetanus-auslösenden Erreger in die Wunde eindringen. Die Grundimmunisierung findet deshalb in der Regel im ersten Lebensjahr statt. Erwach-sene jeden Alters sollten alle zehn Jahre ihren Impfschutz auffrischen lassen.
  • Diphtherie: Diese Krankheit wird durch Bakterien übertragen und kann mitunter le-bensgefährlich verlaufen. Wie bei Tetanus erfolgt die Grundimmunisierung für Diphthe- rie meist in der Kindheit. Bei Erwachsenen ist alle zehn Jahre eine Auffrischung an-geraten. 
  • Keuchhusten (Pertussis): Die STIKO empfiehlt, sich bei der nächsten Auffrischung ge- gen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Die vermeint-liche Kinderkrankheit kann Älteren gefährlich werden. Wer Umgang mit kleinen Kindern hat, sollte auf  jeden Fall sicherstellen, dass er geimpft ist. Der Betreiber der Hoomepäädsch ist mit 60 selbst an Keuchhusten erkrankt!
  • Pneumokokken: Die Bakterien können eine Lungenentzündung auslösen, die bei Älte-ren oft schwer und manchmal sogar tödlich verläuft.  Deshalb sollten alle Menschen ab 60 Jahren oder mit bestimmten chronischen Krankheiten sich einmal dagegen impfen lassen. Unter Umständen kann eine   Auffrischung sinnvoll sein. Das am besten mit dem Hausarzt absprechen.
  • Grippe (Influenza): Die Impfung gegen Grippe muss jährlich aufgefrischt werden, am besten im Herbst, vor Beginn der Grippesaison. Doch auch zu einem späteren Zeitpunkt, im Dezember oder Januar, kann die Immunisierung durchaus noch sinnvoll sein. Die große Grippewelle erreicht uns oft erst nach dem Jahreswechsel. Gehen Sie   trotzdem rechtzeitig zur Impfung – es dauert etwa zwei Wochen, bis der  Schutz voll- ständig aufgebaut ist.

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02.01.17

Die neuen

Pflegegrade

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01.10.16

Ein heißer Tipp für Senioren

und

den Ratgeber gibts in der Apotheke:

 

Klick aufs Logo!

oder unter www.senioren-ratgeber.de

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12.08.16

Organspende

spendet neues Leben!

Wäre das nichts für Sie???


Organspendeausweis

 

hier klicken zum BZgA

Mit dem Organspendeausweis können Sie Ihre Entscheidung zur Organspende dokumentieren und damit Leben spenden - unabhängig davon, ob Sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Auf dem Ausweis können Sie auch vermerken, wenn Sie die Entscheidung auf jemand anderen übertragen wollen.

 

Ihre Daten werden nicht erfasst. Haben Sie Ihre Entscheidung geändert, vernichten Sie den Organspendeausweis einfach. Auf einem neuen Ausweis können Sie dann Ihre aktuellen Wünsche festhalten.

Tragen Sie den Organspendeausweis am besten mit Ihren Personalpapieren bei sich.

 Damit die eigene Entscheidung auch im fremdsprachigen Ausland verstanden und beachtet wird, empfiehlt es sich, einen landessprachlichen Organspendeausweis mitzuführen. Diesen können Sie in zahlreichen Sprachen von der BZgA-Website herunterladen.

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03.08.16

Vorsorge Für´s bzw. im Alter

beginnt schon früher!!!

Ob jung oder alt, Jeder kann einen Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung erleiden, wodurch sein Leben von einem zum anderen Tag schlagartig verändert wird.

Aus diesem Grund ist es notwendig, daß man Vorsorge trifft. Hierzu zählen  verschiedene Formulare wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung u.v.a., wie sie in der Broschüre, die hier unten heruntergeladen werden kann, abgedruckt sind.

Diese Karte finden Sie auf den letzten Seiten der Broschüre. Sie können sie herun- terladen, ausdrucken und im Geldbeutel platzieren.

Vorsorge-Broschüre
Vorsorge, Unfall, Krankheit und Alter

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05.08.16

Patientenverfügung

Betreuungsverfügung

Vorsorgevollmacht

hier alternativ die 3 wichtigsten Formulare sowie ein Formular, welches Sie für den Notfall für einen Krankenhausaufenthalt bereithalten sollten. Alle Formulare können Sie herunterladen und ausdrucken.

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Hier ist Platz für eine Beschreibung
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Erläuterungen zu diesen Formularen finden Sie in der obigen Broschüre.


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Kaffee Steidel im Krotz-Gebäude in den 50er Jahren