Zum Andenken an Fritz Brandt
Auf der Östringer Höh

 

 

 

 Es gehört zum ›Witzkulturprogramm‹, was Senioren in Deutschland bei der Beantragung ihrer Rente alles auszufüllen haben.

Vorher müssen sie aber noch 20 Seiten Anleitungen studieren, die extra für die Senioren kleingedruckt sind.  

 


Regine Hildebrandt      

02.04.18

Mobbing is olwäis änd erfriwär

ND

21.03.18

Ist dieses Alten- und Pflegeheim der richtige Ort für meine Mutter, meinen Vater?

Vor dieser Frage stehen jedes Jahr viele Familien, da sie die häusliche Pflege ihrer Angehörigen aus ver-schiedensten Gründen nicht mehr schaffen. Neben der teilweise nicht unerheblichen finanziellen (und psychischen) Belastung für die Kinder stellt sich natürlich auch die Frage, welches Alten- und Pflegeheim das Richtige für Mutter oder Vater ist und ob es den Angehörigen in diesem oder jenem Heim gut geht. Um dies zu beurteilen, steht hier im Anhang ein Fragebogen zum Download, der Ihnen bei der Beurteilung eine kleine Hilfe sein soll.

Um die Qualität eines solchen Heimes beurteilen zu können, genügt nach meiner Überzeugung nicht eine Befragung der in einem Heim untergebrachten alten Menschen, da viele Be-wohner aus der Angst vor Nachteilen nicht ehrlich antworten dürften. Andere sind schlichtweg aufgrund ihrer Erkrankung, z.B. Altersdemenz oder Altersdepression, nicht in der Lage, sich hier objektiv zu äußern, weshalb es oft zu falsch positiven oder falsch negativen Bewertungen durch diese Menschen kommt. Hier spielen Faktoren wie die Psyche oder Schmerzen, egal welcher Ursache, eine große Rolle, da sich viele Alte in ein Heim abgeschoben fühlen. Deshalb wird es auch für Heime trotz exzellenter Versorgung oftmals schwierig sein, dieses Defizit bei Bewohnern wett zu machen.

Aber geht es Mutti oder Vati wirklich gut??

Dies zu beurteilen, ist mehr als schwierig. Da Angehörige ihre Mutti oder ihren Vater lange Zeit um sich hatten, sollten sie deren Psyche und Körpersprache in Bezug auf alle Lebens-lagen, welche bei einer derartigen Beurteilung wichtig erschei-nen, eigentlich kennen. Aber auch triviale Dinge aus dem Alltag eines alten Menschen im Heim, die für diesen wichtig sind, spielen hier eine wichtige Rolle. Dazu zählen die Belegung des Zimmers, das Engagement und die Empathie des Pflegeper-sonals, das Essen, aber auch die Beschäftigungstherapie. Ebenso wichtig ist, ob die Bewohnerin oder der Bewohner noch selbst über die Gestaltung seines Alltags bestimmen kann oder ob dies vom Heim oder Pflegepersonal bestimmt wird.

Banale Dinge, wie der Umgang des Personals – hier das Duzen der Bewohner oder das Anklopfen an der Zimmertüre – sind ebenso ausschlaggebend, da auch alte Menschen mit Recht ihre Würde und Intimsphäre gewahrt wissen wollen. Letztlich wollen aber auch Angehörige von Altenheiminsassen mit ihren Fragen und Anregungen ernst genommen werden.

Bei all dem sollten und dürfen wir nie vergessen, daß wir Jungen für unsere Eltern im Alter und ihrer Hilflosigkeit verantwortlich sind, denn auch sie haben uns in unserer Hilflosigkeit als Kinder von Beginn an Schutz gegeben und uns z.B. die volle Windel entfernt. Lasst uns dieses geschenkte Vertrauen unseren Eltern im Alter zurückgeben!

Das richtige Altenheim??
Eine Hilfestellung

ND



08.01.18

Brandgefährlich - angemahnt - nix geändert!!

 ND

02.02.18


06.12.17

Warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept

benötigt!

Auch wenn der Verfasser schon 70, also ein Senior ist, erlaubt er sich die Altersentwicklung unserer Gemeinde einmal aus den Unterlagen des Statistischen Landesamtes B-W  hier transparent darzustellen, damit die Bevölkerung erkennen kann:

1. wie sich die Alterspyramide auch in Angelbachtal im Jahr 2020 geändert haben wird

2. warum Angelbachtal dringend ein Seniorenkonzept benötigt

Es muß darauf hingewiesen werden, daß der Verfasser dies nicht zum eigenen Vorteil - wie bei anderen Projekten behauptet wurde/wird - darstellt, sondern zum Wohl unserer Dorfgemeinschaft, die für ihn als parteiloser Gemeinderat oberste Priorität hat.

Hier der Link zum Statistischen Landesamt B-W:

https://www.statistik-bw.de/Bevpyramiden/?re=gemeinde&ags=08226102&jahr=2020&diff=off&werte=absolut

 

(Quelle Statistisches Landesamt B-W)

ND

30.11.17

Was Sie als Renterin/Rentner dazuverdienen dürfen

bzw. müssen!

ND

 

21.10.17

Impfempfehlungen für 60plus

Durch die ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (kurz STIKO) werden jedes Jahr die aktuellen Empfehlungen zum Impfschutz, auch für Menschen über 60, veröffentlicht.

Diese Empfehlungen sind:


  • Tetanus: Selbst kleine Verletzungen können bei Ungeimpften zu einem Wundstarr-krampf führen, wenn die Tetanus-auslösenden Erreger in die Wunde eindringen. Die Grundimmunisierung findet deshalb in der Regel im ersten Lebensjahr statt. Erwach-sene jeden Alters sollten alle zehn Jahre ihren Impfschutz auffrischen lassen.
  • Diphtherie: Diese Krankheit wird durch Bakterien übertragen und kann mitunter le-bensgefährlich verlaufen. Wie bei Tetanus erfolgt die Grundimmunisierung für Diphthe- rie meist in der Kindheit. Bei Erwachsenen ist alle zehn Jahre eine Auffrischung an-geraten. 
  • Keuchhusten (Pertussis): Die STIKO empfiehlt, sich bei der nächsten Auffrischung ge- gen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Die vermeint-liche Kinderkrankheit kann Älteren gefährlich werden. Wer Umgang mit kleinen Kindern hat, sollte auf  jeden Fall sicherstellen, dass er geimpft ist. Der Betreiber der Hoomepäädsch ist mit 60 selbst an Keuchhusten erkrankt!
  • Pneumokokken: Die Bakterien können eine Lungenentzündung auslösen, die bei Älte-ren oft schwer und manchmal sogar tödlich verläuft.  Deshalb sollten alle Menschen ab 60 Jahren oder mit bestimmten chronischen Krankheiten sich einmal dagegen impfen lassen. Unter Umständen kann eine   Auffrischung sinnvoll sein. Das am besten mit dem Hausarzt absprechen.
  • Grippe (Influenza): Die Impfung gegen Grippe muss jährlich aufgefrischt werden, am besten im Herbst, vor Beginn der Grippesaison. Doch auch zu einem späteren Zeitpunkt, im Dezember oder Januar, kann die Immunisierung durchaus noch sinnvoll sein. Die große Grippewelle erreicht uns oft erst nach dem Jahreswechsel. Gehen Sie   trotzdem rechtzeitig zur Impfung – es dauert etwa zwei Wochen, bis der  Schutz voll- ständig aufgebaut ist.

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17.03.17

Der Vorsorgerechner

Überprüfen Sie jetzt über den Vorsorgerechner in der ug. Website, wann die näch- ste Vorsorgeuntersuchung für Sie fällig ist. Sie müssen nur Alter und Geschlecht ein- geben, dann zeigt Ihnen der Vorsorgerechner, welche Untersuchungen in welchem Alter zu empfehlen sind bzw. fällig wären. Damit können Sie dann rechtzeitig einen Termin zur Vorsorge- und/oder Früherkennungsuntersuchung bei Ihrem Arzt oder Facharzt  vereinbaren.

http://www.apotheken-umschau.de/Medizin/Vorsorge-Rechner-Hier-online-ueberpruefen-was-Ihnen-zusteht-115263.html

Beachten Sie bitte: Die Infos sind für gesunde gesetzlich versicherte Personen ab 18 Jahren gedacht, jedoch nicht für  Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Auch Impfungen werden nicht aufgeführt. Fragen Sie also die Ärztin, den Arzt Ihres Vertrauens.

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02.01.17

Die neuen

Pflegegrade

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01.10.16

Ein heißer Tipp für Senioren

und

den Ratgeber gibts in der Apotheke:

 

Klick aufs Logo!

oder unter www.senioren-ratgeber.de

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12.08.16

Organspende

spendet neues Leben!

Wäre das nichts für Sie???


Organspendeausweis

 

hier klicken zum BZgA

Mit dem Organspendeausweis können Sie Ihre Entscheidung zur Organspende dokumentieren und damit Leben spenden - unabhängig davon, ob Sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Auf dem Ausweis können Sie auch vermerken, wenn Sie die Entscheidung auf jemand anderen übertragen wollen.

 

Ihre Daten werden nicht erfasst. Haben Sie Ihre Entscheidung geändert, vernichten Sie den Organspendeausweis einfach. Auf einem neuen Ausweis können Sie dann Ihre aktuellen Wünsche festhalten.

Tragen Sie den Organspendeausweis am besten mit Ihren Personalpapieren bei sich.

 Damit die eigene Entscheidung auch im fremdsprachigen Ausland verstanden und beachtet wird, empfiehlt es sich, einen landessprachlichen Organspendeausweis mitzuführen. Diesen können Sie in zahlreichen Sprachen von der BZgA-Website herunterladen.

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03.08.16

Vorsorge Für´s bzw. im Alter

beginnt schon früher!!!

Ob jung oder alt, Jeder kann einen Unfall oder eine schwerwiegende Erkrankung erleiden, wodurch sein Leben von einem zum anderen Tag schlagartig verändert wird.

Aus diesem Grund ist es notwendig, daß man Vorsorge trifft. Hierzu zählen  verschiedene Formulare wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung u.v.a., wie sie in der Broschüre, die hier unten heruntergeladen werden kann, abgedruckt sind.

Diese Karte finden Sie auf den letzten Seiten der Broschüre. Sie können sie herun- terladen, ausdrucken und im Geldbeutel platzieren.

Vorsorge-Broschüre
Vorsorge, Unfall, Krankheit und Alter

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05.08.16

Patientenverfügung

Betreuungsverfügung

Vorsorgevollmacht

hier alternativ die 3 wichtigsten Formulare sowie ein Formular, welches Sie für den Notfall für einen Krankenhausaufenthalt bereithalten sollten. Alle Formulare können Sie herunterladen und ausdrucken.

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Hier ist Platz für eine Beschreibung
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Erläuterungen zu diesen Formularen finden Sie in der obigen Broschüre.


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