Aktion

"Sauberer Schlossgarten,

 sauberes Dorf"

 

 

 

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

Stilblüte

15.10.17

 

 

 

 

Wir vertrauen den vernünftigen Landwirten in unserer Region!!

 

 

 

 

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Hier einige wichtige, repräsentative und interessante Veröffentlichungen zum Thema Pflanzenschutzmittel zum Herunterladen.

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27.09.17

Rostet die Rosskastanie??

Warum verwelken die Blätter an den Ross-kastanien in unserem Schlossgarten und fallen schon seit dem Spätsommer ab??

Die Mehrzahl der Kastanienbäume im Schloss-garten weisen braune Blätter auf, die obendrein seit Wochen abfallen. Grund hierfür ist die Rosskastanien-Miniermotte, die in diesem Jahr viele dieser Bäume in unserem Schlossgarten befallen hat. Diese kleinen Insekten sind zwar nicht gefährlich, greifen aber ausschließlich die weißblühende Ross-kastanie an. Textilien, Nahrungsmittel oder gar andere Pflanzen bleiben von ihnen verschont.

Diese Motten fressen nach dem Schlüpfen die Blätter an, wodurch der sog. Bräunepilz in die Blätter eindringt, die Blätter werden braun, verwelken und fallen schon vor der Herbstzeit ab und dies in auffallender Weise dieses Jahr. Zum Glück können sich dennoch im nächsten Frühjahr wieder gesunde, grüne  Blätter bilden. Die Kastanien selbst, die schon immer bei Kindern ein beliebtes Spielzeug sind, kann man bedenkenlos sammeln.


Tipps zur Bekämpfung:

Umweltschützer raten,  die befallenen Blätter nicht auf den Komposthaufen, sondern in die braune Biotonne zu werfen, damit sich keine neuen Motten bilden. Mit Nistkästen kann man Vögel wie Meisen, die gerne derartiges Kleingetier verspeisen, auf die Bäume locken. 
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26.08.17

Biotop Schlosspark

oder

worauf wir stolz sind!


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Nix Stickoxid, oder??

 

2 PS & umweltfreundlich, kaum Abgase, kein Feinstaub, kein Spritverbrauch, nur das klappern der Hufe

08.05.17

hier für Baden-Württemberg

Jede Person hat nach dem Umweltinformationsrecht freien Zugang zu Umweltin-formationen bei informationspflichtigen Stellen. Bund und Länder haben dazu Regelungen erlassen, die die völkerrechtlichen Vorgaben ("erste Säule" der Aarhus-Konvention) sowie die Umweltinformationsrichtlinie 2003/4/ EG der Europäischen Union umsetzen.

Zu unterscheiden ist zwischen dem Umweltinformationsgesetz ( UIG), welches den Zugang zu Umweltinformationen auf Bundesebene regelt, und den Umweltinforma-tionsgesetzen der Bundesländer, die für informationspflichtige Stellen in den Län- dern gelten. Auf andere amtliche Informationen bei Bundesbehörden ist das allge- meine Informationsfreiheitsgesetz (IFG) anwendbar.

siehe auch unter: https://dejure.org/gesetze/LUIG

Umweltinformationsgesetz Baden-Württemberg

§ 3 Anspruch auf Zugang zu Umweltinformationen

(1) Jede Person hat nach Maßgabe dieses Gesetzes Anspruch auf freien Zugang zu Umweltinformationen, über die eine informationspflichtige Stelle im Sinne des § 2 Absatz 1 verfügt, ohne ein rechtliches Interesse darlegen zu müssen. Daneben bleiben andere Ansprüche auf Zugang zu Informationen unberührt.

(2) Der Zugang kann durch Auskunftserteilung, Gewährung von Akteneinsicht oder in sonstiger Weise eröffnet werden. Wird eine bestimmte Art des Informationszugangs beantragt, so darf dieser nur aus gewichtigen Gründen auf andere Art eröffnet werden. Als gewichtiger Grund gilt insbesondere ein deutlich höherer Verwaltungsaufwand. Soweit Umweltinformationen der antragstellenden Person bereits auf andere, leicht zugängliche Art, insbesondere durch Verbreitung nach § 10, zur Verfügung stehen, kann die informationspflichtige Stelle die Person auf diese Art des Informationszugangs verweisen.

(3) Soweit ein Anspruch nach Absatz 1 besteht, sind die Umweltinformationen der antragstellenden Person unter Berücksichtigung etwaiger von ihr angegebener Zeitpunkte, spätestens jedoch mit Ablauf der Frist nach Satz 2 Nummer 1 oder Nummer 2 zugänglich zu machen. Die Frist beginnt mit Eingang des Antrags bei der informationspflichtigen Stelle, die über die Informationen verfügt, und endet

1. mit Ablauf eines Monats oder

2. soweit Umweltinformationen derart umfangreich und komplex sind, dass die in Nummer 1 genannte Frist nicht eingehalten werden kann, mit Ablauf von zwei Monaten.

 

Wie beantrage ich Umweltinformationen?

Um Informationen zu erhalten, müssen Sie einen Antrag bei einer informationspflichtigen Stelle einreichen. Dieser Antrag bedarf keiner besonderen Form, er kann deshalb beispielsweise auch elektronisch gestellt werden. In Ihrem Antrag müssen Sie konkretisieren, welche Informationen Sie in welcher Form erhalten möchten. Sie haben die Möglichkeit, Akten vor Ort einzusehen oder die Übermittlung von Auskünften zu verlangen. Der Antrag muss nicht begründet werden.

Die informationspflichtige Stelle entscheidet binnen eines Monats, ob Ihnen der Zugang zu den gewünschten Informationen gewährt werden kann oder nicht. Eine Ausnahme ist bei umfangreichen und komplexen Informationsbegehren möglich, hier kann die Frist auf zwei Monate verlängert werden.

Für die Übermittlung von Umweltinformationen fallen erst dann Gebühren an, wenn der Bearbeitungsaufwand drei Stunden übersteigt

siehe auch unter:

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/teilhabe-am-umweltschutz/umweltinformationen/

(aus Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Umweltinformationen)

Biotopliste Angelbachtal
Liste der Biotope um Angelbachtal

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11.05.17


Zum Thema

Natur- und Familienerlebnispfad:

Wie wäre es da mit einer Befragung der gesamten Bürgerschaft im Sinne der Bürgerbeteiligung, ob ein solches Projekt von den Bür- gerinnen und Bürgern überhaupt gewünscht ist, in welchem Aus- maß (auch bez. der Kosten) und wo so etwas entstehen sollte.

z.B. ein Fragebogen wie für eine Hundewiese!!.

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14.02.17

Für den Erhalt

des Unterwald

Vorberaten = laut Dudenvor der eigentlichen Beratung beraten

In der Gemeinderatssitzung vom 13.02.17 fand unter TOP 1 die Vorberatung (siehe oben) des Haushalts 2017 statt.

Rechnungsamtsleiter, Herr Horsinka, erläuterte in anschaulicher Form die Haupt-Eckpunkte des Haushaltsplans 2017 und beantwortete ausführlich und verständlich die einzelnen Fragen, Ideen und Kritikpunkte zu diesem Haushaltsplan aus dem Gremium. Es ist jedes Jahr ein Genuß, den erläuternden, bestens und vorbildlich strukturierten Ausführungen zur „Finanzlage“ unserer Gemeinde zu lauschen. Dies verdient höchstes Lob.

Neben Fragen zu einzelnen Positionen des Haushalts 2017 kamen Kritikpunkte zum ge- planten Natur- und Familienerlebnispfad im Unterwald in die Vorberatung, die von 2 Ratsmitgliedern ausführlich begründet vorgetragen wurden. Vor allem bezieht sich die Kritik auf die hohen Kosten des Projektes in Höhe von vorerst 236.000€, die zu 60%, (=141,600€) also mit 113.000€, von LEADER- Kraichgau bezuschusst werden sollen, aber letztlich doch Steuergelder darstellen, zumal bis heute, wie in der GR-Sitzung vom 21.03.16 einstimmig beschlossen wurde, weder ein Detailkonzept noch eine detaillierte Kostenberechnung durch diesen Verein anhand von Angeboten dem Gremium vorgelegt wurde. Es wurde ferner darauf hingewiesen, daß das Projekt größtenteils in einem lt. Wanderwegeplan der Gemeinde (s. Homepage der Gemeinde) besonders schützenswerten Natura-2000-Gebiet“ konzipiertsei und der hier vor Jahren erstellte, vorgelagerte Trimm-Dich-Pfad auch vor sich hin sintere. Die hohen Kosten für ein Pfad von ca. 3km Länge ließen oben- drein einen nicht unerheblichen Eingriff in die dortige geschützte Natur vermuten. Auch fehle vor Ort eine entsprechende Infrastruktur mit Toiletten, Parkplätzen u.ä. Die Kritiker führten weiter an, daß es deshalb in unserer Gemeinde wichtigere und sinnvollere förderungswürdige Projekte gerade der alteingesessenen Vereine wohl gäbe.

Im Sitzungsbericht aus der Gemeinde-Homepage vom 04.04.2016 ist u.a. zu lesen:

"Vom Gemeinderat gab es einstimmig grünes Licht für die weitere Planung des Erlebnispfades. Wenn das Detailkonzept steht und die detaillierte Kostenberechnung anhand der Angebote vorliegt, soll erneut darüber beraten werden, schließlich müssen die Bürgervertreter auch über die Zuschussmittel der Gemeinde entscheiden."
"Sag mir, wo die Pläne sind, wo sind sie bis heute geblieben?"

Aus diesen Gründen wurde von den Kritiker dieses Naturpfads schriftlich beantragt, daß, da in den Neubaugebieten Mühlbuckel/Industriestraße/Röhrigwald bisher kein Spielplatz vorhanden ist, es sinnvoller sei,  den jungen Familien mit Kindern im Sinne einer kinder- und familienfreundlichen Wohngemeinde auch dort ein kinder- und jugendgerechtes Gelände rechts oder links vom Fahrradweg in Richtung Grillhütte als Spielplatz o.ä. zu erstellen und etwa die Hälfte der jetzigen kommunalen Fördersumme in Höhe von 50.000€ in ein derartiges Projekt einzubringen.

Es ruht der Wald

drum laßt ihn ruhen!

Am Ende der Diskussion einigte man sich mit Bürgermeister Werner, diese kritische Haushaltsposition in die eigentliche, der der Vorberatung nachgeschalteten Beratung und Abstimmung des Haushalts 2017 in der nächsten Sitzung zu verschieben.

Eine Abstimmung über diesen Haushalt erfolgte also folglich nicht.

Und noch was. Hier die wörtliche Aussage einer honorigen Bürgerin und Mutter zu diesem Projekt: "Das Geld für diesen Pfad ist im wahrsten Sinne des Wortes in den Wald geschossen!"

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Wanderwege um Angelbachtal

Wie ein Ding dem Andern gleicht....

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28.12.16

Für den Schutz und Erhalt der FFH-Gebiete!!

 
Unser Mischwald

 

 

 

 

 

 

z.B. der obere Dornrainweg 

im Angelbachtaler Wald 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




06.04.16

In den Medien kursiert immer wieder der Begriff „FFH-Gebiete“.

Was sind FFH-Gebiete eigentlich

und

wo gibt es diese in unserer Umgebung?

"Natura 2000" steht für ein europäisches Netz aus zusammenhängenden Schutzgebieten, welches zum Schutz der einheimischen Natur in Europa aufgebaut werden soll.

Welche Gebiete für dieses Netz geeignet sind, bestimmen 2 gesetzliche Richtlinien: die Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH- Richtlinie, vom21. Mai 1992, 92/43/EWG) und die Vogelschutzrichtlinie (vom 2. April1979, 79/409/EWG). In diesen Richtlinen werden Arten und Lebensraumtypen genannt, welche besonders schützenswert sind und für die ein Schutzge-bietsnetz aufgebaut werden soll.

Die Bundesländer stellen Listen von Schutzgebieten - die FFH-Gebiete - zusammen. Die Flächen sollen primär unter dem Kriterium des Arten- und Habitatschutzes zusammengestellt werden und umfassen auch schon bestehende Schutzgebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). uns ist dies das FFH-Gebiet:

Kraichgau Sinsheim (siehe Karte) 

  Längengrad:  

  8° 50' 38'',  Breitengrad:     49° 12' 23''  





 


  Größe:  

  1772 (ha),    Höhenlage:    162 - (241) - 338m üNN  







  Biogeogr. Region:  

  Kontinental    







Bedeutung
Naturraumtypische Buchen- und Eichen-Hainbuchen-Wälder auf Löss und Keuper,Grünland mittlerer Standorte und Magerrasen

Beschreibung
Laubwälder und Grünland im Kraichgau

Anhang II - ArtenBombina variegata

,

Myotis myotis

,

Callimorpha quadripunctaria

,

Lucanus cervus

,

Vertigo angustior

,

Dicranum viride

,

 

Quelle: Bundesamt für Naturschutz

 

Quelle: LUBW

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10.01.17

Das Problem mit der braunen Tonne

oder

Warum es immer noch Haushalte gibt, die

keine braune Tonne

haben

Die Einen kennen Sie, die Anderen kennen Sie nicht (siehe auch weiter unten). Die Einen nutzen sie der Umwelt zuliebe, die Anderen nutzen sie nicht und wieder Andere haben erst gar keine braue Tonne, weil sie angeblich keinen Platz haben.

Eigentlich sollte die braune Tonne, die ohnerhin bis heute nix extra koscht, Pflicht für jeden Haushalt sein.

Alternativ sollte die AVR den Haushalten, die die braune Biotonne nicht nützen (wollen), einen Aufschlag auf die grüne Haushaltstonne berechnen.

Man kann und muß wohl nicht alles verstehen, auch wenn es hier um die Umwelt geht!!

Die braune Tonne,  

das unbekannte Wesen!?! 

 

Immer noch muß  man leider feststellen, daß die braune Tonne, die es „für umme“ von der AVR gibt, in vielen Haushalten nicht bekannt ist bzw. nicht genutzt wird. Dabei ist gerade diese Biomüll-trennung eine sinnvolle und umweltfreundliche Müllentsorgung, die eigentlich von allen Haushalten, da kostenlos und gratis, genutzt werden sollte. Dadurch reduzieren sich die Kosten für den Haus-, also Restmüll, weil dieser Biomüll in der brauen Biotonne statt in der Restmülltonne verschwinden dürfte, nicht unerheblich.

Aber auch diese Mülltrennung hat einen Lerneffekt für unsere Kinder und Ju- gendlichen, die dadurch die Unterscheidung Biomüll von Restmüll von frühester Jugend an lernen, sofern sich die Eltern dafür interessieren.

Deshalb bietet die AVR alle 14Tage eine Leerung der braunen BioEnergieTonne an. Je Bewohner eines Grundstücks wird in 14-tägigem Leerungsrhythmus eine solche braune Tonne mit einem Fassungsvermögen von höchstens 80 Liter gebührenfrei zur Verfügung gestellt.Die die BioEnergieTonne sollte am Abfuhrtag bis spätestens 6.00 Uhr morgens auf dem Gehweg bereitstehen. Nur dann kann die Leerung Ihrer Tonne sicher erfolgen.

Auf Antrag bei der AVR kann eine größere Tonne oder Mehrvolumen gegen zusätz liche Gebühr  zur Verfügung gestellt werden.

Was gehört in diese kostenlose,braune BioEnergieTonne ??

Erscht omool alle biologisch abbaubaren und organischen Abfälle, wie z.B. kleine Äste, Blumen, Blumenerde, Eierschalen, Essensreste, Fallobst, Federn, Frucht- schalen z.B. von Bananen, Zitrusfrüchten, Gartenabfälle, Gemüsereste, Gras,  Haare, Kaffeefilter mit -satz,  

dann Kleintierstreu, Laub,Nussschalen, Obstreste, Orangenschalen, Papierhand-tücher, Papierservietten, Papiertaschentücher, Pflanzenreste, Rasenschnitt, Salatab-fälle, Schnittblumen, Tee mit Filterpapier, Zimmerpflanzenreste, Zitronenschalen, Zweige u.v.am..

Jedoch auf keinen Fall dürfen die Bioabfälle in Plastiktüten, die ja bekannt- lich nicht verrotten, da sie nicht kompostierbar sind, in die braune Tonne gegeben werden. Am besten werden Reste von Lebensmitteln in Zeitungspapier oder Pa- piertüten verpackt, da Papier, v.a. Zeitungspapier kompostierbar ist und sich deshalb als Auflockerung des Biomülls bestens anbietet. Obendrein bindet es die Feuchtigkeit und so den Geruch in der Tonne. Die AVR bietet auch spezielle Papiertüten gegen Bezahlungan.

Packen Sie es der Umwelt zu Liebe an!!

Gemeinsam Umwelt erhalten!

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Was wo entsorgen??


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03.04.17

Exzellente Beiträge aus Youtube von Dieter Wieland zu Umwelt und Natur.  

Wirklich sehenswert!!


https://www.youtube.com/watch?v=h464P_ztgfg
https://www.youtube.com/watch?v=8FRBMmM0qjc
https://www.youtube.com/watch?v=d-fVCaYdwN0
https://www.youtube.com/watch?v=Ypiz4o-aziU
https://www.youtube.com/watch?v=Y6qAhTo8184
https://www.youtube.com/watch?v=B9CSWkA41Ew
https://www.youtube.com/watch?v=pjHWtXIoGcU

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25.08.17

Alle Jahre wieder:

Indisches oder drüsiges (Riesen-)Springkraut (Impatiens glandulifera)  

 

 

Indisches Springkraut an der Mühle in Eichtersheim

  

Jetzt geht es bald wieder los mit dem indischen Springkraut, das uns bald völlig überrollt. 

Die ursprüngliche Heimat dieser Pflanze ist das Himalaya.

Inzwischen verbreitet sie sich bei uns massenhaft an den Ufern von Fliessgewässern und in Feuchtgebieten. Der Name kommt von ihrem Aussamungsmechanismus, da der Samen bei Berührung der Pflanze bis zu sieben Meter weit und zwei Meter hoch "springt".

Die Blüten sind rosa, die Pflanzen werden mannshoch. Sie riechen nach Kokosnuss. Wegen seines Nektarreichtums bevorzugen unsere Bienen das Springkraut vor allem in der nektarärmeren Jahreszeit. Die Pflanze breitet sich großflächig aus und hindert so andere heimische Pflanzenarten am Wachsen. 

 

Welche Auswirkungen hat diese Pflanze letztlich für unsere Natur und Umwelt?  

Das indische Springkraut leuchtet weit erkennbar  

Indisches Springkraut- Die Invasion

durch seine schönen, großen rosafarbenen Blüten. Auch bei uns (z.B. entlang des Radweges in Richtung Mühlhausen) kann man die "Invasion" dieser Pflanzen inzwischen überall am Bachufer und in den Auen erkennen. Diese sind inzwischen schon derart überwuchert und die heimische Flora wie z.B. Sumpfvergissmeinicht, Baldrian, Herbstzeitlose, Brunnenkresse, Knabenkraut (Orchidee) oder Sumpfcalla mit den dort angesiedelten Lebewesen werden abgedrängt. Dieser japanische Knöterich mit seinen 2-4m hohen Beständen bildet ein flächendeckendes Grün. 

Der Vorschlag an alle betroffenen Grundstücksbesitzer:

Wer diese Pflanzen auf seinem Grundstück vorfindet, möge diese sofort entfernen, damit sich diese nicht aussamen und weiter verbreiten können. Dies gilt auch für die Uferzonen unserer Bäche und Auen, damit diese Samen nicht noch über den Wasserweg weiter verbreitet werden. Da das Springkraut ein einjähriger Flachwurzler ist,  ist es besonders wirkungsvoll und problemlos durch Ausreißen samt der Wurzeln zu entfernen. Die Samen- bildung wird so verhindert und die Verbreitung eingedämmt.Auch die Mahd während der Blüte – am besten vor der Samenbildung - ist sehr wirkungsvoll.




Unser Schlosspark in Eichtersheim

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Unser Dorf soll schöner werden???
Unsere Fußball- und Sportvereine

 

Schnecken hinter Gittern

 

 

 

  

und noch mehr!!!