Da langt sich der Angelbachtaler an den Kopf
Schloss Michelfeld
Flammen über Angelbachtal
Regenbogen überm Dorf

 

 

 

Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen

 

Die Hauptstraße in Eichtersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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Vom Bürger, für den Bürger


Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen,

wenn jemand eine Wahrheit ausspricht!

Christian Morgenstern

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14.10.17

Altes bewahren und erhalten?

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 14

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

 

Eigentlich sollte man denken, daß der Artikel 14,2 des GG für jeden Bürger Gültigkeit hat. Dem ist leider nicht so, wenn man offenen Auges durch unsere Gemeinden fährt und den Leerstand, der oftmals in bedauernswertem Zustand ist, innerorts bewußt wahrnimmt.

Da stehen wahre Bruchbuden – wie z.B. am Ortseingang von Dühren oder in unserer Hauptstraße – die langsam in sich zusam-menfallen und die eine Gefahr für Leib und Leben der Passanten darstellen, weil Teile des Gebäudes herunterstürzen und Men-schen treffen könnten. Diese Bruchbuden, die es leider auch in unserer Gemeinde gibt, werden von den Eigentümern aus nicht nachvollziehbaren Gründen gehalten, anstatt sie jungen Familien zum Kauf anzubieten. Sie verschandeln unser Ortsbild und stellen eine Gefahr für Bürgerinnen und Bürger dar.

Hier scheint der Artikel 14,2 bei den Eigentümern ein Fremdwort zu sein.

Man nimmt also billigend in Kauf, daß unsere dörflichen Ortszentren langsam aussterben und betoniert dafür am Rande das letzte Stück Grün mit Neubaugebieten zu, anstatt im Dorfzentrum alte Bausubstanz, die ihren besonderen Charme hat, zu neuem Leben zu erwecken. 

So wird der Erhalt der alten Bausubstanz wird über Förderprogramme wie das Landessanierungsprogramm vom Staat, der in dieser Richtung durchaus noch mehr anbieten dürfte, unterstützt. Dadurch könnte man den dörflichen Charakter  auch unserer Gemeinde, den sich viele, v.a. ältere Angelbachtaler wünschen, erhalten. Dazu zählt auch der Erhalt der Hauptstraße in Eichtersheim, einer alten und typischen Dorfstraße mit ihren vielen Rund-bögen an den alten Häusern. Dies ist nur durch die geforderte Umgehungsstraße möglich!!

Aber es gilt: Eigentum verpflichtet, was scheinbar nicht für Alle gilt.

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06.10.17

Ein Paragraph, der nur nicht in Angelbachtal gilt

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09.08.17

Eine hochinteressante Sendung:

Aus Report Mainz: Di, 8.8. | 21.45 Uhr Das Erste

https://www.swr.de/report/immobilienirrsinn-kommunen-weisen-trotz-leerstands-neue-baugebiete-aus/-/id=233454/did=20037638/nid=233454/1b4x83c/index.html

Immobilienirrsinn:

Kommunen weisen trotz Leerstands neue Baugebiete aus

Die Neubaugebiete von heute sind der Leerstand von morgen. Experten sagen, dass künftig ganze Straßenzüge abgerissen werden müssen. Flächenzertifikate können helfen, den sinnlosen Wettbewerb der Dörfer um Einwohner einzudämmen.

Leer stehende Häuser im Ortskern und viele unbebaute Grundstücke: Trotzdem weisen viele Dörfer zusätzlich Neubaugebiete aus. Die Dörfer kämpfen um Einwohner. Eine bundesweite Planung gibt es zwar, aber die Kommunen haben letztlich die Planungshoheit und können die vernünftigen Vorgaben ignorieren.

Dabei gibt es Lösungsvorschläge: Flächenzertifikate. Noch gibt es sie nur als Modellprojekt. Nur wenn Politiker das kommunale Stückwerk beenden und bundesweite Ideen etablieren, wird sich am Ausbluten der Dörfer etwas ändern.

Zum Thema Flächenzertifikate siehe auch unter:

http://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten/handel-flaechenzertifikaten#textpart-1

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24.07.17

Zum Thema Raserei in Wohnstraßen




am Beispiel der Frankenstraße

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26.07.17

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21.05.17

Das muß einmal gesagt werden:

Ein Lob den Mädchen und Jungen (aber auch den Oldies) der Liebenzeller,die alle vier Wochen  Zeitungs- und Verpackungs- müll bei Wind und Wetter einsammeln und so einen  vorbild-lichen Beitrag  zum Umweltschutz leisten.

oder ein anderes Beispiel



Ich sage nur Danke!!!

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22.05.16

In Angelbachtal ist´s gemütlich!

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06.05.16

Weil Wohnstraßen halt mal Wohnstraßen sind!

Weil Wohnstraßen keine Zweiradrennstrecken sind!

Weil Anwohner von Wohnstraßen ein Recht auf Wochenendruhe haben sollten!

Deshalb:

Und deshalb die Forderung....

 Auch wenn die verantwortlichen Behörden wie Straßenverkehrs-behörde und Polizei dies wie vieles Andere anders sehen!!

Oder??

23.05.16

Ansichten

 


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31.01.17

 Aus Sorge um unsere Alten und  Kinder und v.a für Lebensqualität:      

Es bleibt unsere Forderung: 30 km/h auf allen Hauptdurchgangsstraßen!

 

07.05.16


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Schloss Eichtersheim um 1910
Brief von 1849 an Herrn Zehntrechner Kattermann, Michelfeld

 

Beide Briefe an Herrn Hofrat Hecker, dem Vater von F. Hecker

 

 

  

und noch mehr!!!