Da langt sich der Angelbachtaler an den Kopf
Schloss Michelfeld
Flammen über Angelbachtal
Regenbogen überm Dorf
Eine der ehemaligen Eichtersheimer Mühlen
Die Hauptstraße in Eichtersheim
Der Judenfriedhof Eichtersheim im Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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Vom Bürger, für den Bürger


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14.01.18

Öffne dein Herz nicht jedem;

er könnte es dir schlecht danken.

DAS BUCH JESUS SIRACH (Sir 8,22)

ND
13.01.18

Neujahrsempfang

der Gemeinde Angelbachtal

am 12.01.18

Bürgermeister Werner begrüßte bei gestrigen Neujahrsempfang nach einem durch den Musikverein Angelbachtal vorgetragenen Musikstück die Ehrengäste aus Nah und Fern.

In seiner folgenden Ansprache gab Bürgermeister Werner einen Rückblick auf die von der Gemeinde erarbeiteten Projekte und die geleistete Arbeit im Jahr 2017, aber auch eine Vorschau auf die geplante Agenda des Jahres 2018. Er gab zu verstehen, daß die Gemeindeverwaltung im letzten Jahr oft über das Limit hinaus gearbeitet habe, was sich allerdings im neuen Jahr nicht ändern durfte.

Deshalb bat er um Verständnis, wenn so Manches nicht sofort erbracht werden könne. In diesem Zusammenhang dankte er all seinen Mitarbeitern aber auch dem Gemeinderat für die geleistete Arbeit und das Vertrauen, was anderswo nicht unbedingt üblich sei

Die darauf folgenden Ehrungen aus dem Bereich des Ehrenamtes, der Feuerwehr, des Sports und langjähriger Blutspender(innen) wurde durch einen exzellenten Liedvortrag mit Klavierbegleitung sowie durch vorbildliche Liedvorträge des Sängerbundes Angelbachtal angereichert.

Ein Highlight war wie jedes Jahr die Rückschau auf das vergangene Jahr in Bild und Ton, die wie immer in hervorragender aber auch launiger Weise von Haupt-amtsleiter Brecht konzipiert worden war.

Am Ende spendeten die Geistlichen beider Konfessionen ihren Segen.

Mit dem Absingen des Badenereliedes wurde der offizielle Teil der Veranstaltung beendet und Bürgermeister Werner lud die Anwesenden zu "Small Talk" bei Getränken und edlen Häppchen ein, was von Vielen gerne angenommen wurde.

Hier eine kleine Bilderschau dieser "Familienfeier" unserer Gemeinde.(klick aufs 1.Bild)


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29.11.17

Auf den Punkt gebracht!!!!

Hut ab vor dem Leserbrief-Schreiber vom Montag, 27.11.17, der es in der Rhein-Neckar-Zeitung auf den Punkt gebracht hat.

Angelbachtal ist keine Insel der Glückseligkeit, auch wenn hier wohl so Manche anderer Meinung sind.

Respekt und Anstand vor Älteren ist auch hier inzwischen ein Fremdwort.

Wo san mer denn!!

Aber lesen Sie selbst:

Quelle Rhein-Neckar-Zeitung, 27.11.17

Das waren noch Zeiten, wo  sich die Menschen im Dorf noch grüßten, wo man Bitte und Danke sagte, wo das Wort der Eltern aber auch Älteren noch ein Gewicht hatte, wo man als Kind den Platz im Bus für einen Älteren oder Behinderten räumte, wo man ohne Hektik mit dem Pkw durchs Dorf fuhr und nicht fast in den Kofferraum des Voraus-fahrenden hineinfuhr, wo man einer Oma die Einkaufstasche nach Hause trug, wo man sich mit 14 im Gebüsch zum Zigarettenrauchen versteckte, wo man spätestens um 22:00Uhr als Minderjähriger zuhause sein mußte, wo es noch zumindest eine gemeinsame Familienmahlzeit am Tag zuhause gab und vieles andere mehr!!

Aber die Zeiten, ja die Sitten und die Moral haben sich geändert.

Ob´s besser ist, ist fraglich, ob´s besser wird ist noch frag-licher.

ND

27.11.17

ND

26.11.17

Viele sehen es

und

wissen nicht, was es bedeutet?

ND

14.10.17

Altes bewahren und erhalten?

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 14

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

 

Eigentlich sollte man denken, daß der Artikel 14,2 des GG für jeden Bürger Gültigkeit hat. Dem ist leider nicht so, wenn man offenen Auges durch unsere Gemeinden fährt und den Leerstand, der oftmals in bedauernswertem Zustand ist, innerorts bewußt wahrnimmt.

Da stehen wahre Bruchbuden – wie z.B. am Ortseingang von Dühren oder in unserer Hauptstraße – die langsam in sich zusam-menfallen und die eine Gefahr für Leib und Leben der Passanten darstellen, weil Teile des Gebäudes herunterstürzen und Men-schen treffen könnten. Diese Bruchbuden, die es leider auch in unserer Gemeinde gibt, werden von den Eigentümern aus nicht nachvollziehbaren Gründen gehalten, anstatt sie jungen Familien zum Kauf anzubieten. Sie verschandeln unser Ortsbild und stellen eine Gefahr für Bürgerinnen und Bürger dar.

Hier scheint der Artikel 14,2 bei den Eigentümern ein Fremdwort zu sein.

Man nimmt also billigend in Kauf, daß unsere dörflichen Ortszentren langsam aussterben und betoniert dafür am Rande das letzte Stück Grün mit Neubaugebieten zu, anstatt im Dorfzentrum alte Bausubstanz, die ihren besonderen Charme hat, zu neuem Leben zu erwecken. 

So wird der Erhalt der alten Bausubstanz wird über Förderprogramme wie das Landessanierungsprogramm vom Staat, der in dieser Richtung durchaus noch mehr anbieten dürfte, unterstützt. Dadurch könnte man den dörflichen Charakter  auch unserer Gemeinde, den sich viele, v.a. ältere Angelbachtaler wünschen, erhalten. Dazu zählt auch der Erhalt der Hauptstraße in Eichtersheim, einer alten und typischen Dorfstraße mit ihren vielen Rund-bögen an den alten Häusern. Dies ist nur durch die geforderte Umgehungsstraße möglich!!

Aber es gilt: Eigentum verpflichtet, was scheinbar nicht für Alle gilt.

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06.10.17

Ein Paragraph, der nur nicht in Angelbachtal gilt

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24.07.17

Zum Thema Raserei in Wohnstraßen

oder

Was sich hier und anderswo täglich abspielt!




am Beispiel der Frankenstraße

 Nicht die Quantität, also die Menge, sondern die Qualität, also wie schnell gefahren wird, ist das Problem, jedoch nicht für die verantwortli- chen Behörden.

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21.05.17

Das muß einmal gesagt werden:

Ein Lob den Mädchen und Jungen (aber auch den Oldies) der Liebenzeller,die alle vier Wochen  Zeitungs- und Verpackungs- müll bei Wind und Wetter einsammeln und so einen  vorbild-lichen Beitrag  zum Umweltschutz leisten.

oder ein anderes Beispiel



Ich sage nur Danke!!!

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22.05.16

In Angelbachtal ist´s gemütlich!

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23.05.16

Ansichten

 


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07.05.16


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Schloss Eichtersheim um 1910
Brief von 1849 an Herrn Zehntrechner Kattermann, Michelfeld

 

Beide Briefe an Herrn Hofrat Hecker, dem Vater von F. Hecker

 

 

 

 

 

  

 

 

 

und noch mehr!!!